The Merest Hint
23. Mai - 21. Juni 2025





Fotos: Johannes Bendzulla
In The Merest Hint treten die Künstlerinnen Olga Holzschuh, Eleonora Arnold und Romane Bladou durch bilderzeugende Verfahren in eine Auseinandersetzung mit der Unbeständigkeit. Nuancen in der Art und Weise wie Bilder eingefangen, wiedergegeben oder wahrgenommen werden, erzählen von Flüchtigkeit und Leerstellen. Die Arbeiten eröffnen einen Dialog zwischen dem Erscheinen und dem Verschwinden und befragen das, was nicht greifbar ist. Wir sehen Spuren von Anwesenheit, Transformation und Hinweise auf etwas, das dem Bild, das den Betrachtenden entgeht. Ob durch Übertragung auf Glycerinseife, überbelichtete Emulsionen oder
Linsenraster, alle drei Künstlerinnen untersuchen die fotografische Sprache, ihre Materialität und was sich ihr entzieht, sich verschiebt, nicht gesehen wird.
In The Merest Hint, artists Olga Holzschuh, Eleonora Arnold and Romane Bladou explore notions of impermanence through image-making. Nuances in the way images are captured, rendered, or perceived, tell of an elusiveness – of a missing element perhaps. In each work present, there is a dialogue between appearance and disappearance, letting us wonder about what isn’t there. We see traces of presence and passages, and hints towards what escapes the image, what escapes the viewer. Whether working with transfers on glycerine soap, overexposed emulsions or lenticular lenses, all three artists study the photographic language, its materiality, and most of all, everything that eludes it, that shifts, that isn’t seen.
The Merest Hint
23. Mai - 21. Juni 2025





Fotos: Johannes Bendzulla
In The Merest Hint treten die Künstlerinnen Olga Holzschuh, Eleonora Arnold und Romane Bladou durch bilderzeugende Verfahren in eine Auseinandersetzung mit der Unbeständigkeit. Nuancen in der Art und Weise wie Bilder eingefangen, wiedergegeben oder wahrgenommen werden, erzählen von Flüchtigkeit und Leerstellen. Die Arbeiten eröffnen einen Dialog zwischen dem Erscheinen und dem Verschwinden und befragen das, was nicht greifbar ist. Wir sehen Spuren von Anwesenheit, Transformation und Hinweise auf etwas, das dem Bild, das den Betrachtenden entgeht. Ob durch Übertragung auf Glycerinseife, überbelichtete Emulsionen oder
Linsenraster, alle drei Künstlerinnen untersuchen die fotografische Sprache, ihre Materialität und was sich ihr entzieht, sich verschiebt, nicht gesehen wird.
In The Merest Hint, artists Olga Holzschuh, Eleonora Arnold and Romane Bladou explore notions of impermanence through image-making. Nuances in the way images are captured, rendered, or perceived, tell of an elusiveness – of a missing element perhaps. In each work present, there is a dialogue between appearance and disappearance, letting us wonder about what isn’t there. We see traces of presence and passages, and hints towards what escapes the image, what escapes the viewer. Whether working with transfers on glycerine soap, overexposed emulsions or lenticular lenses, all three artists study the photographic language, its materiality, and most of all, everything that eludes it, that shifts, that isn’t seen.
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